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Die Herstellung

Kaltpressung bedeutet nicht nur die Temperaturmessung beim Auslaufen des Öles,
sondern, dass während des Pressvorganges eine Temperatur unter 37°C beibehalten wird.
Erst dann macht es Sinn, dass Ölsaaten ohne chemische Vorbehandlung und Erhitzung in die Presse kommen.
Der Druck beim Pressen ist nur so hoch, dass das Öl eine maximale Temperatur von
37°C erreicht. Es werden also nur die leicht verfügbaren Fette aus den
eingesetzten Rohstoffen gewonnen. Durch diesen schonenden Pressvorgang ist die
Herstellung aufwändiger und es kann nicht die gleiche Menge Öl erzeugt werden,
wie bei industriell hergestelltem, raffiniertem Öl.
Naturbelassene, kaltgepresste Öle sind „lebendig“ und haben daher eine relativ kürzere Haltbarkeit.

Ein gutes Öl macht also die Qualität der Saat (entsprechende Bodenbehandlung),
eine gute Abreife, schonende Ernte, optimale Lagerung und eine schonende Pressung aus.

Unsere Öle werden nach dem Pressvorgang nicht gefiltert, sondern ruhen eine Zeit
kühl und in Dunkelheit, damit sich die Schwebstoffe absetzen können und das Öl
lichtgeschützt bleibt, bevor es von Hand in Flaschen abgefüllt wird. Dabei ist
sorgfältiges Fingerspitzengefühl erforderlich und es kann natürlich vorkommen,
dass einige Schwebstoffe mit in die Flasche gelangen und sich dort wiederum am
Boden absetzen, was aber keine Qualitätsbeeinträchtigung unserer Öle
darstellt.

Der größte gesundheitliche Vorteil ist, dass die natürlichen Vitamine,
Mineralstoffe und der sortentypische Geschmack bei unserer Kaltpressung voll
erhalten bleiben und sie täglich in verschiedenen Gerichten Anwendung finden
können.